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PRESSEberichtSCHERMER - SONGS WITH RAINArtikel von Harry Fuchs im SOUNDMEDIA (Musikjournalist, Initiator des grössten Popwettbewerbes Projekt-Pop)
"Aus der Not heraus etwas ausdrücken zu wollen", so Schermer, hat sich für ihn die Musik als bestes Kommunikationsmittel angeboten: "dabei wollte ich mich allerdings auch von den Anderen etwas abheben". Als Autoditakt brachte er es, gerade erst 17-jährig schon zu einem gewissen Maß an Virtuosität. Stilistisch orientierte sich Schermer anfangs am Peter Ratzenbeck'schen Fingerpicking-Stil, der auch den Sound der 1994 erschienen "Songs from the Cellar" bestimmt. 1996 erschien die CD "Behind the Shades", ein zweiter Longplayer, der mit emotionsgeladenen, kraftvollen Pop-Songs eine stilistische und technische Weiterentwicklung in Komposition und instrumenteller Umsetzung dokumentiert...
Schermer, dem wiederholt ein optische Ähnlichkeit mit dem jungen Kurt Cobain nachgesagt wurde, wandert momentan auf Solopfaden. Neben einer regen internationalen Konzerttätigkeit arbeitet er in seinem Heimstudio an neuen Songs, der Output liegt derzeit bei 2-3 Songs pro Woche. Die aktuellen Titel "She" und "Everywhere" sind auf der Demo-CD Schermer presents "Two songs with rain" zusammengefasst. Entsprechend dem Titel handelt es sich dabei um zwei Popsongs, die ein gewisses Maß an Melancholie nicht vermissen lassen. Die drei "Saiten" des Lebens
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Was viele Pupertierende nicht schafften, brachte Schermer zu Wege. Er fand den Weg zur Musik ohne Götzendienst an irgendwelchen Idolen, ohne Bravoposter an den Zimmerwänden und ohne den Traum, Mick Jagger einst altaussehen zu lassen. "Aus der Notwendigkeit heraus etwas ausdrücken zu müssen" , so Schermer, habe sich für ihn die Musik als ideales Medium und Mittel angeboten. Als Gitarrist hat es der Autodidakt bald zu beachtlicher Fertigkeit gebracht und um den "Local hero" scharrte sich rasch eine Fangemeinde. |
Einer der ersten Lehrmeister Peter Ratzenbeck dessen Stil des Fingerpickings
prägte Schermers Spielweise und zum Teil auch den Sound der CD's:" The
man behind des shades" die 1993 erschien. Schermer's Produzent und
Begleiter am Bass der nr 1- Hit Komponist Mike Majzen, Sänger von Jesus
Messerschmidt. 1996 folgt die weitere CD "Songs from the Cellar".
Alle Texte und Kompositionen: Chris Schermer. Vom einst dominanten
Einfluss des Ratzenbeck'schen Stils ist heute nur mehr wenig zu hören.
Schermer steht der Sinn nach guter, emotionsgeladener, kraftvoller Pop-Musik
auf Basis von virtuosem Akkustikgitarrrenspiel, die sich Anleihen aus verschiedensten
Stilrichtung nimmt und das Siegel "Qualität" tragen muss.
Gleich hohen Stellenwert wie das Spiel selbst hat für den 24-jährigen
die Arbeit als Songwriter. Vor zwei-drei Jahren flossen ihm die Lieder
täglich
fast im halben Dutzend aus der Feder. Doch die Zeit der Quickies ist vorbei.
Mittlerweile hat sich der Output auf ein, zwei neue Werke pro Woche reduziert.
Das Studium an der Musikuniversität in Graz ist wohl ein Grund dafür.
Nicht, weil dem bei Mark Murphy in Fach Jazz-Gesang in Ausbildung stehenden
Schermer keine Zeit mehr für kompositorisches Schaffen bliebe. Der Anspruch
an die eigene Arbeit ist mit zunehmender handwerklicher Perfektion ganz
einfach höher geworden. Wobei "handwerklich" den Kern nicht trifft. Bevorzugtes
Instrument für den Austro-Australier, ist die eigene Stimme geworden
.Das Frage und Antwort Spiel zwischen Stimme und Akkustikgitarre ist tragendes
Element bei "Schermer & the Fonk".
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Zur Band gehören neben Schermer selbst, Joe Harp (Saxophon, Percussion), Wolf Derschmidt (Kontra-und E-bass) und Harry ?die Nähmaschine" Tanscheck (Schlagzeug) . Das sind allesamt Top-Profis und Studiomusiker der österreichischen Musikszene. Sie haben mit vielen internationalen Stars gearbeitet. "Fonk" steht für eine Spielweise, die die Gruppe kreierte und sich mit "bluesy -Folk-Funk" näher definiert. Das Schermer vor "TheFonk" hat pragmatische Gründe. Schermer kümmert sich neben der kreativen Arbeit um Auftritte, Werbung und Kontakte. |
Fest steht: zur längstdienenden Pop-Band im Sinne von abgenutzter "Schema-F-Musik" wird "Schermer & the Fonk" nicht!
Das SBASECAFE , mittlerweile Fixadresse auf dem Wunschkalender für österreichische Bands aus der alternativen Szene.
FM4 - Österreichs einziger Alternativsender und europaweit zu hören - wagte erstmals einen Landausflug. Und erkor das SBASECAFE als Basis. Schermer & the Fonk , Kultband um den Austro-Australischen-Sänger-Gitarristen Chris Schermer spielten live. Einen ganzen Abend lang wurde gesendet. Oder besser: Man stelle sich vor, man hört seine Lieblings- Radiosendung, geht in ein Beisl und plötzlich ist man mittendrin. Chris Schermer & the Fonk spielten ein phänomenales Konzert, das live auf FM4 übertragen wurde. Ein solches Musikevent ist heute leider eine Seltenheit in Österreichs konformer Radiolandschaft.
Doch wer wagt gewinnt! Den Fans hat´s gefallen, Bravo FM4! Musikalisch eine solide Leistung, akkustischer Folkfunk - modern und zeitgerecht. Folk und Funk können also durchaus verschmolzen werden!
"Rhythmical groovy music" war letzten Donnerstag und Freitag im Szenelokal "Sugarshake" anlässlich der Konzerte von "Schermer & the Fonk" angesagt. Die Band hatte das Publikum schon mit der ersten Nummer voll in der Hand und begeisterte durch Vielseitigkeit, Können und Natürlichkeit auf der Bühne. Schermer's Musik beinhaltet unterschiedliche Stilrichtungen die vom bluesigen Fonk (Folk-Funk), guten akkustischen Popsongs bis zu improvisierten jazzigen Momenten reichen. Der Künstler ist schwer in eine Schublade einzuordnen, sein Stil bewegt sich zwischen unplugged artigem Songwriting a'la Paul Simon und Tracey Chapman bis zu funkigem reduzierten Popsound a'la Keziah Jones, Ben Harper oder Lenny Kravitz.
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Der vielseitige Musiker und Komponist hat seine ersten Erfahrungen als Straßenmusiker in Großbritannien , Australien und den USA gesammelt. Mit Ehrgeiz und Fleiß hat er hart an sich gearbeitet. Unter anderem absolvierte er das London Guitar Institut, Workshops mit Gitarrenvirtuosen Peter Ratzenbeck, Hans Thessink, Michael Langer und Bert Jantsch, gab Konzerte im "London Folkcircle". Ein Jazzgesangstudium am Konservatorium Wien und Studium and der Musikhochschule Graz, unter anderem unter Mark Murphy (Grammy Nominierung, Best American Singer 1996, Downbeat Magazin) und ein Stipendium an der renommierten Musical Academy "Stella" in Hamburg, runden seine musikalische Ausbildung ab. |
Beachtlich ist vor allem die sehr schwierige Finger-Picking-Technik, die Chris Schermer perfekt beherrscht und die vor allem bei seinen Soloauftritten Anwendung findet. So Mancher der Zuhörer hat wohl noch am Nachhauseweg vor sich hingesummt.... "Absolutely sweet Jane.......". Schermer gibt's auch auf CD zu hören. Sein bereits bekanntes erstes Werk "Behind the shades" und die 2 CD "Songs from the cellar" beide Sammlungen absoluter Gustostückerl seiner Kompositionen sind ein großes Muß in jeder guten CD-Sammlung.
"Auch Menschen schwingen so"! Späte Liebe eines Romantikers
"Rolling Stones und Led Zeppeline" raunzten den Lebenstraum ganzer Musikergenerationen genial ins Mikrofon: "Einmal vom Cover des "Rolling Stone" lächeln dürfen! Einmal ein großer Popstar sein!"
Damals in den 70ern, wollte noch kein Mensch Börsenmakler werden, die Yuppies waren noch nicht erfunden. Alles Streben der jungen Männer und Frauen jener Tage hieß: wenn schon Karriere, dann eine solche wie Eric Clapton: Zumindest in Ansätzen .....
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Diese Wunschbilder waren es nicht , die vor vier Jahren plötzlich die Nächte des damals 17jahrigen Chris Schermer versüssten. Popstar zu werden, erschien ihm wenig erstrebenswert. Für seine schönen Träume sorgten schmerzende Fingerkuppen. Erste, eher zufällige Versuche auf der Gitarre seines Grossvaters lenkten das Leben in eine unvorhergesehene Bahn. "Ich hab sofort gewusst: das will ich machen!" |
>>Die Klänge der Akkustikgitarre elektrisierten ihn.<< Mit erstaunlicher Beharrlichkeit und Geschick machte sich der Autodidakt ans Werk. Er perfektionierte, Schritt für Schritt, seine Technik, seinen Gesang, seinen Ausdruck. Und hörte Aussagen wie: das klingt wie Woodie Guthrie." Das grosse Idol Bob Dylans war Chris Schermer damals ebenso unbekannt wie die Bluesmusik eines Robert Johnson. Dennoch: auf dem weiten Feld unverfälschter Folk und Bluesmusik fühlte er sich zuhause. Das war der musikalische Ausgangspunkt. Hierhin kehrt er stets zurück.
Schermer, mit 17 Jahren ein Spätberufener besuchte Gitarrenworkshops bei Peter Ratzenbeck, Bert Jansch, Hans Thessink, Michael Langer, reiste sehr viel. Er verdingte sich als Strassenmusikkant in Australien, dann folgten Europatrips und ein längerer Aufenthalt in London. Dort boten sich immer wieder Chancen für Auftritte in kleinen Clubs. Zur elektrischen Gitarre findet Schermer schwer Zugang. "Sie hat einen soliden Holzkörper der Klang wird von aussen Aufgemotzt". Ganz anders sei das bei der akkustischen Gitarre: "durch ihren offenen Körper schwingt sie wie ein Mensch" Der Romantiker ("das sind wohl alle, die ackustisch Spielen!") erarbeitete mittlerweile seine erste CD. Im Wiener Studio von "Zak-Produktions" produziert von Nr. 1 Hitkomponist Mike Majcen Titel: "Behind the Shades".
Tontechnik Robert Dreiseitl und Coverfotos vom bekannten Fotografen Joe Hölzl.
Auf ("Behind the shades") sind ausschliesslich Eigenkompositione von Chris Schermer.
Salzburger Nachrichten am 29. April 2004 - Bereich: pi
Chris Schermer ist zurück - was der variantenreiche Gitarrist
und Sänger mit einem feinen Konzert in Zell am See bewies.
ZELL AM SEE (joli).
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Vier Jahre lang war Chris Schermer mit seiner Band "The Fonk" aktiv, zahlreiche euphorische PRESSEBERICHTE zeugen von einer regen Live-Präsenz und der Qualität der Formation. Doch nicht nur mit "TheFonk", auch Solo absolvierte der Austro-Australier zahlreiche erfolgreiche Auftritte, so unter anderem im Rahmen des renommierten Saalfeldner Jazzfestivals. |
Der Jubel in der bis auf den letzten Platz belegten "Einkehr" war
groß, der Applaus wollte kein Ende nehmen. Und Chris Schermer,
Gitarrist, Sänger, Songwriter, Musiker aus Leib und Seele, meinte
strahlend: "Ihr wisst gar nicht, was mir das bedeutet." Kein
Wunder: Schermer hatte sich mit viel Einsatz auf die Bühne und zur
Musik zurückgekämpft.
Noch vor einigen Jahren war der Kapruner
hoffnungsvoll auf Bühnen quer durch Europa unterwegs, machte nach
seinem Gesangsstudium an der Jazz-Uni Graz mit Stipendium eine Ausbildung
in Sachen Musical an der Stella Academy in Ham-burg. Mit seiner Band "The
Fonk" sorgte er mit seinem interessanten und oft eigenwilligen Mix
aus Funk, Folk und Jazz für Begeisterung. Und dann eine schwere Krankheit,
die ihn völlig aus der Bahn warf. Einzig die Idee wieder zu spielen,
aufzutreten, Songs zu machen hielt ihn zusammen. Mittlerweile arbeitet
der Pinzgauer an seinem dritten Tonträger: Zusammen mit den "Ausseer
Hardbradlern" und dem Umfeld von "STS". Und live ist Schermer
sichtlich gereift: Seine Songs - ob Fingerpicking-Interpretationen von
Klassikern, eigenen Liedern oder Cover-Versionen wie das beeindruckende "All
along the watchtower" von Bob Dylan - spielt er mit sehr viel mehr
Gefühl, komplett und auf den Punkt gebracht als zuvor. Dementsprechend:
ein feiner Abend, man kann sich auf die neue CD freuen. Wer in die Rohfassungen
reinhören will, ab ins Internet: unter www.chrisschermer.com
ist man mit von der Partie.