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Influences
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Einige von euch wollten mehr über Spieltechniken und Musikalische Einflüsse wissen wissen-hier also der text.,.mi amigo Matthias asks me about playing styles and other RICH musicians who made it… |
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Matt: Welche Musikrichtung gefällt dir am Besten? Wie hast du angefangen zu spielen?
Chris: Ich bin kein Purist was Musikrichtungen betrifft, angefangen hat alles mit Opas Gitarre einer abgespielten Nylonstring, mit den ersten drei Akkorden fing ich an Songs zu schreibe.
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Matt: Welche Lieder hast du gelernt am Anfang?
Chris: Meistens Lieder von Ben Harper, Bob Marley, Bob Dylan, Jimi Hendricks, Neil Young und Van Morisson, streute ein paar eigene Lieder drüber und bekam im Grossen und Ganzen recht gutes Feedback. Wahrscheinlich aus Höflichkeit.
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Matt: Du spieltest mit den Fingern-im Fingerstyle?
Chris: Nein, das war alles bevor ich das Acoustic-Fingerpicking entdeckte, eine ganz neue Welt öffnete sich erst mit dem Fingerpicking- es war möglich wie 2 und mit Gesang sogar wie 3 Leute zu klingen während man alleine spielt. Es war geil--Spektakulär! Dies ist der Akustik Gitarren Fingerpicking Stil in der Tradition der Blues und Folk beeinflussten Gitarristen wie Leo Kottke, Davey Graham, Bert Jansch, John Renbourn oder Michael Hedges.
Matt: ein Solo Stil?
Chris: meistens—es ist was die alten Blues Musiker wie Son House, Skip James, Blind Blake gemacht haben-Ein Typ, allein- mit Gitarre und Stimme.
Matt: Heisst das du spielst lieber alleine?
Chris: Nein überhaupt nicht. Es macht Spass zu jammen und ist wichtig mit anderen Musikern zu spielen. Es ist toll zu jammen und auch „nur“ zu begleiten, die Musik steht im Vordergrund nicht irgendwelche Tricks oder Ego Geschichten, leider ist das manchmal ein Punkt an dem wenige Solo-Gitarristen ihre Schwächen haben. Aber alles geht halt auch nicht.
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Matt: Deine Band heißt THE FONK, wie ist das die Lieder in so unterschiedlichen Versionen zu performen?
Chris: Alex, Walter und Joe bringen viele kreative Ideen ein die den Songs nützen. |

Musical influences:
Matt: Was war der erste Sound denn du gehört hast--?
Chris: Bewusst? Die Schall-Platten meiner Mutter, sie hatte als Australierin und weit gereist wie sie war einen gute Plattensammlung mit englischsprachiger Singer Songwriter - und Rockmusik, damals in Österreich eine Seltenheit(leider im Radio immer noch). Mein Papa spielte in seiner Disco/Bar Platten von Jimi Hendricks, Bob Dylan, Simon and Garfunkel, Nick Drake, Beatles..Bill Withers, Van Morisson. Ich schlief hinter der Bar und hörte schon als 2-3 jähriger nächtelang diesen Sound. Dann als ich mit meiner Mum in London lebte, wohnte Cat Stevens in der Wohnung neben uns meine Mutter wusste Anfangs nicht wer er war, eine Freundin hat es ihr dann gesagt. ich war ungefähr 6 Jahre. Dann HIP HOP mit elf, als Break-Dancer konnte ich erstmals öffentlich auftreten, später dann Reggae, Bob Marley, Peter Tosh, Steel Pulse ich spielte Reggae Bass in meiner ersten Band -Bob Marijuana and the Inhalers-ja ja nur mit mit 16 , Lenny Kravitz, Bob Dylan, Alanis Morisette, Jimmy Hendrix, die Blues Legenden Robert Johnson, Muddy Waters, Eric Clapton im Ohr. Es gibt so viele extrem gute, interessante Musiker…
Matt: Du bist ja ziemlich früh schon weit gereist, bist einfach zu den Welt Bekannten Gitarristen hingefahren und hast sie überrumpelt-wie lernt man sich selber Gitarrespielen??
Chris: Das Reisen war ich ja gewohnt da meine Mutter in London lebte mein Vater in Kaprun. Ich flog ja schon als 3 Jähriger allein hin und her.
Mit ca 17 bin ich dann einfach mit ein paar meiner Songs los als Straßenmusiker, ich besuchte die mir durch Kassetten bekannten Akustik Gitarre Spieler und klopfte an die Tür bei meinen damaligen Helden Davey Graham,Bernt Jansch –er lernte mir einen Song übers Telefon das war cool von ihm, bei seinem Konzert im Half moon in London hab ich ihn angeredet (er sagte „just call me, I´ll explain“er dachte ich bin ein verrückter Fan und würde mich nicht melden. hah. Ich lernte auch durch runterhören Stücke von Leo Kottke, Michael Hedges, Tuck Andress (Tuck and Patty).
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Matt: Du hast auch Musik studiert-wo hat das angefangen?
Chris: Schulen waren nie mein Ding. Aber ich hab dann doch ein bisschen rumstudiert. Am London Guitar Institute, an der Jazz Universität Graz um Jazz Gesang zu studieren(warum die mich aufgenommen haben weiß ich bis heute nicht), beim legendären Jazz Sänger Grammy Nominee Mark Murphy - best Jazz singer - (Downbeat Magazin) er ist ein Wahnsinnssänger, a natural born singer, Michelle Hendricks. |
Matt: Wieviele Cd´s hast du gemacht?
Chris: Ich nahm meine erste Cd "Behind the Shades" mit 10 sehr unterschiedlichen Songs auf, der Titel der CD basierte auf einer Bob Dylan Biografie mit dem Namen "the man behind the shades".
Ein Jahr später ging ich wieder ins Studio um an meiner zweiten Cd zu arbeiten. Sehr Akustisch gehalten meist mit Gitarre und Stimme, einige Gitarreninstrumentals im Fingerpicking Stil, die Cd heißt
"SONGS FROM THE CELLAR" denn die Songs waren in meiner Kellerwohnung in Graz entstanden.
Matt: Du hast auch klassische Stimmbildung studiert, Klassik, Jazz, Blues und Folk wie passt das zusammen?
Chris: Mein Gesangslehrer Perrin Allen hatte einen Lehrsatz: "let it be crap" - "lass es doch Scheiße sein" ---- trau dich Fehler zu machen. Das kann sehr befreiend sein. In unserer Gesellschaft brauchen wir wieder mehr Mut zum Fehler,…….aber vielleicht hat er auch nur gemeint –Chris –you sound like crap…
Ich denke nicht das es schadet sich mit verschiedenen musikalischen Richtungen zu beschäftigen, aber meine große Liebe war eigentlich immer: melodisches Songwriting meist auf akustischer Gitarre. Mit erdigen Wurzeln und etwas Besonderem.
Matt: Welche Bands hörst du zur Zeit ,was würdest du empfehlen
Chris: Es gibt so viele, Ben Harper, Neil Young, Tom Waits, Dire Straits, besonders Bob Dylan, Keziah Jones oder Van Morrison zeitweise Travis. Sheryl Crow, Eagle-Eye Cherry, Paul Simon, Coldplay, neuerdings Amos Lee ,John Butler Trio, Donavon Frankenreiter aber auch Bands oder Künstler wie Portishead, Erykah Badu, D´Angelo. Zur Zeit hör ich Jack Johnson, Flow Bradley (Austria) oder ganz toll: der Blues Songwriter Rippoff Raskolnikov (Austria), der Akustik Gitarrist Thomas Leeb (waren zusammen in der Schule), Sir Oliver Mally der vielleicht am härtesten arbeitende Independent Musiker Österreichs, Tim Hutton, Nick Drake, Eliott Smith, Nicolai Dunger (Schweden), Starsailor, Coldplay. Jose Gonzales (Schweden).
Matt: Zum Abschluss ein paar Worte zur Musik. Was bedeutet dir Musik?
Chris: Musik ist eine andere Form der Kommunikation, ein Emotionstrigger, Musik ist die wahre WELTSPRACHE.

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